hier die Meldung der geleisteten Unterschriften aus dem Kreis Mettmann, Solingen, Düsseldorf, Duisburg und Köln gegen die Bayer-CO-Pipeline bis zum 23.07.2009:

101.944

Als ob es nicht schon genug Skandale beim Bau der Pipeline gegeben hätte. Jetzt stellt sich heraus, dass die Firma Wingas die vorgeschriebene Untersuchungen zur Kampfmittelfreiheit nicht durchgeführt hat.

Im Klartext bedeutet dies, dass im Bereich der Pipeline durchaus Munition oder Bomben aus dem zweiten Weltkrieg liegen können. In einer Presseerklärung der Bezirksregierung Düsseldorf von gestern abend, 22. Juli 2009 weist diese darauf hin, die "Erdgas-Hochdruckleitung geht derzeit nicht in Betrieb – Kampfmittelfreiheit war auch für CO-Pipeline nachzuweisen".

Siehe auch das Presseecho auf die gemeinsame Pressekonfernez der Initiativen gegen den Bau der CO-Pipeline. NRZ, RP, WDR, usw.

Weitere Einzelheiten werden am kommenden Mittwoch in der vorgezogenen Sitzung der Bürgerinitiative COntra-Pipeline vorgestellt werden.

Bitte noch einmal merken und weitersagen:

Mittwoch, 29. Juli 2009 19:30 im Gemeindehaus der evangelischen Kirche Blankenburger Straße in Duisburg-Ungelsheim

So lange die CO-Pipeline nicht verhindert sein wird, stellen sich die Bürger aus dem Duisburger Süden auf die Straße und demonstrieren dagegen.

Wie am vergangenen Dienstag, als sich mehrere Dutzend Pipelinegegner an der Weltkugel auf der Düssledorfer Landstraße in Huckingen zum Protest einfanden. Demonstration an der Weltkugel

Viele der Passanten und vorbeifahrenden Autofahrer ließen ihre Zustimmung auf die Kreuze und Plakate erkennen.

Am Dienstag, 21. Juli 2009 wird an der Weltkugel in Huckingen wieder gegen die CO-Pipeline demonstriert.

Auch nach dem für uns positiven Beschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf ist die Pipeline noch lange nicht verhindert.

Treffpunkt Dienstag, 21. Juli, 17:00 Uhr Düsseldorfer Straße am Kreisverkehr bei Hotel Milser.