Will man tatsächlich die wahre Potenz des Projektes CO-Giftgasleitung des Bayer Konzerns - Kohlenmonoxid über 67km von Dormagen nach Krefeld durch unsere Städte zu führen - "würdigen", sollte man vor d r a s t i s c h e n V e r g l e i c h e n  n i c h t  zurückschrecken, soll die Pipeline doch eine Substanz fördern - ein unsichtbares, geruchloses Gas - das einmal eingeatmet, den sicheren Tod bedeutet.

Wie auch immer freigesetzt, ob durch Sabotage, Unfall oder Naturkatastrophe, wird das ausströmende Kohlenmonoxid im Umkreis von mindestens 800m (-> so der leitende Bayer-Ingenieur Werner Breuer) alles Menschleben auslöschen. Schon wegen der unvermeidlichen Reaktionszeiten ist jeder Gedanke an Rettung absolut chancenlos.

Vergleichbar einem Atomkraftwerk mit einer pi mal Laune gezimmerten Schutzhülle um den Reaktorkern und Ingenieuren, die schnell
noch erklären wie sich die radioaktive Wolke nach der geplanten Kernschmelze ausbreitet.