Das Oberverwaltungsgericht hat in dieser Woche das Urteil zum Betrieb der Kohlenmonoxid-Pipeline gefällt.

Nachdem das erste Urteil im Jahre 2014 den Betrieb der Giftgasleitung untersagte, hat sich das OVG jetzt um 180 Grad gedreht. Das Bundesverfassungsgericht hatte zuvor die alte Entscheidung beanstandet und zur npchmaligen Entscheidung zurückverwiesen.

Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiativen gegen die CO-Pipeline aus den anliegenden Orten (darunter auch aus Duisburg) protestierten im Anschluss vor dem Gericht gegen dieses Urteil und versicherten, dass damit der Kampf gegen sie nicht beendet sei. Weitere Schritte werden überlegt.

Die Duisburger Initiative berät derzeit die Folgen.

Das Urteil können sie hier einsehen.

 

Mitglieder der Bürgerinitiativen vor dem Gericht
Mitglieder der Bürgerinitiativen vor dem Gericht