Kürzlich war von einer „Charmoffensive“ seitens Bayer in der Presse die Rede. Gemeint war, dass Bayer sich nicht mehr imstande sah, mit uns direkt Gespräche zu führen. Sie haben eines der vielen Kommunikationsunternehmen beauftragt, einen Dialog zwischen Bayer und uns zu moderieren.
Diese Moderatoren haben ausschließlich ein Ziel, die Initiativen und die Bevölkerung weichzukochen und einen Bayergenehmen Kompromiss zu erzielen. Wenn dieser Kompromiss nicht reicht, werden sie ein landesweites Bürgerbegehren einleiten. Die dann befragten Bürger z.B. aus Kleve, Winterberg oder Monschau dürfen dann über die Pipeline abstimmen. Siehe Stuttgart 21!
Dies haben die Bürgerinitiativen nach einem gemeinsamen Beschluss abgelehnt.
Bayer hat daraufhin in einer großen Pressekampagne noch am gleichen Tag behauptet: Die Bürgerinitiativen lehnen das Gesprächsangebot ab.
Bayer hat nichts, aber auch gar nichts in den 7 Jahren dazugelernt. Sie wollen mit allen Mitteln eine Gefährdung der Bevölkerung herbeiführen.
Was mich auch nicht wundert, nach den neuerlichen Enthüllungen mit Menschen/Medikamenten-Versuchen in der ehemaligen DDR.

Erich Hennen.

Siehe auch den gemeinsamen Brief der Initiativen an den Bayervorstand weiter unten