Als ob es nicht schon genug Skandale beim Bau der Pipeline gegeben hätte. Jetzt stellt sich heraus, dass die Firma Wingas die vorgeschriebene Untersuchungen zur Kampfmittelfreiheit nicht durchgeführt hat.
Im Klartext bedeutet dies, dass im Bereich der Pipeline durchaus Munition oder Bomben aus dem zweiten Weltkrieg liegen können. In einer Presseerklärung der Bezirksregierung Düsseldorf von gestern abend, 22. Juli 2009 weist diese darauf hin, die "Erdgas-Hochdruckleitung geht derzeit nicht in Betrieb – Kampfmittelfreiheit war auch für CO-Pipeline nachzuweisen".
Siehe auch das Presseecho auf die gemeinsame Pressekonfernez der Initiativen gegen den Bau der CO-Pipeline. NRZ, RP, WDR, usw.
Weitere Einzelheiten werden am kommenden Mittwoch in der vorgezogenen Sitzung der Bürgerinitiative COntra-Pipeline vorgestellt werden.
Bitte noch einmal merken und weitersagen:
Mittwoch, 29. Juli 2009 19:30 im Gemeindehaus der evangelischen Kirche Blankenburger Straße in Duisburg-Ungelsheim
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